"So war der Wilde Westen wirklich" - Lesung mit Barbara Ortwein

von Uhr

Die Prager Autorin Barbara Ortwein erzählt in ihrer dreibändigen Texas-Saga von den deutschen Auswanderern, die ab dem Jahre 1844 in großer Zahl Texas besiedelt haben. In ihrem 3. Band ihrer Texas-Saga thematisiert sie den Zeitraum nach dem Bürgerkriegsende im Jahre 1865 bis Ende des Jahrhunderts, einen Zeitraum, der als Wildwest-Zeit bezeichnet wird. 
Die deutsch-texanische Familie Engelbach und ihre Nachbarn erleben in dieser Zeit einen starken Ausbruch von Gewalt durch umherziehende Gesetzeslose und den verzweifelten Kampf der texanischen Indianerstämme gegen ihre Deportation in die Reservationen nach Oklahoma. Fast gleichzeitig verschaffen sich die Texaner durch die Rinderzüge von Texas in den Norden das Fundament ihres wirtschaftlichen Wohlstandes und tragen zu dem neuen Beruf des Cowboys bei, der zum Leitbild des Wilden Westens wird.

Die Autorin ergänzt diese Lesung mit live gesungenen und von ihr auf der Gitarre begleiteten texanischen Folksongs, Cowboyliedern und Liedern der deutschen Auswanderer.
Ferner stellt sie in einer Ausstellung über die Schauplätze und historischen Hintergründe ihres Buches das Leben der Cowboys auf den Rinderzügen, die Gewalttätigkeit als Folge des Bürgerkrieges und die Rebellion der Texas-Indianer gegen ihre gewaltsame Deportation in die Reservationen dar. 

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